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Singapur Verhaltensregeln

Singapur bei Nacht
 

Im Stadtstaat Singapur sollte man einige Verhaltensregeln unbedingt beachten, damit der Aufenthalt dort genossen werden kann. Singapur gilt als einer der gastfreundlichsten Staaten Asiens, jedoch ist es zwingend notwendig die Gesetze und Regeln des Landes einzuhalten. Die Polizei Singapurs bestraft die Nichteinhaltng der Regeln und Gesetzte zum Teil hart und sehr kostenintensiv. Körperliche Bestrafungen zählen in dem Stadtstaat durchaus noch zu den üblichen Bestrafungsmethoden.

Welche Verhaltensregeln sind in Singapur zu beachten, damit man nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät und seinen Aufenthalt dort genießen kann? Der Stadtstaat ist eine sehr saubere Stadt. Das "Wegwerfen von Müll" auf den Boden ist strafbar. Dabei ist es egal, um welche Art von Müll es sich handelt. Bereits starfbar macht sich, wer Kaugumme, Essensreste und Zigarettenstumme achtlos auf den Boden fallen lässt. Vielmehr sollte man zur Entsorgung des Mülls die zahlreich vorhandenen Mülleimer sowie Müllentsorgungsstationen nutzen.


Generell ist das Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants und Gebäuden untersagt. Eine Ausnahme hiervon bilden Bars und Discotheken. Des Weiteren darf nicht geraucht werden, wenn mehr als fünf Personen zusammenkommen. Alkohol ist zwar in der Öffentlichkeit, also auf Plätzen, Straßen oder am Strand nicht verboten. Dessen Verzehr an diesen Stellen wird jedoch nicht gerne gesehen. Das gleiche gilt für die Verrichtung der Notdurft. Hiervon sind auch Kinder ab einem bestimmten Alter nicht ausgeschlossedn. Sinnvoller ist es die vorhandenen öffentlichen Toiletten zu nutzen, zumal diese kostenlos zur Verfügung stehen.

In den Tempeln des Staates gilt eine Kleidungspflicht. Sollten Personen sich nicht daran halten und nur spärlich bekleidet einen dieser Tempel besuchen, besteht durchaus die Gefahr, aus diesem verwiesen zu werden. Bei dem Besuch der Tempel ist zu beachten, dass man bevor dieser Betretenwird die Schuhe auszieht.
Des Weiteren herrscht in den Tempelanlagen oder anderen religiösen Orten eine Pflicht zur Ruhe. Zu beachten ist auch, dass das verkehrswidirge Überschreiten einer Straße in einem Bereich 50m ábseits eines Fußgängerüberwegs nicht gestattet ist und mit Geldstrafen belegt wird. In äußerstem Maße verboten ist der Konsum und das Mitführen sämtlicher Arten von Drogen. Ein Verstoß gegen dieses Verbot wird langjährigen Haftstafen bis zu lebenslänglich in besonderen Fällen sogar mit der Todesstrafe geahndet.

 
 
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