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Singapur Klima

Die Skyline in Singapur
 

Singapur liegt nah am Äquator, deshalb herrscht das ganze Jahr über tropisch-feuchtes Klima. Die Temperaturen bleiben stets konstant, die Tagesdurchschnittstemperaturen liegen bei 31 °C, die nächtlichen Tiefsttemperaturen werden mit milden 24°C angegeben. Für etwas Erfrischung sorgt der ständig spürbare Meereswind. Es regnet sehr häufig, die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt 2370 mm. Die heißesten Monate sind der Mai und der Juni mit Maximalwerten von 34° C. Der trockenste Monat ist der Februar. Eine angenehme Wassertemperatur von 27° C sorgt ganzjährig für Badespaß. Das Klima ist auf der ganzen Insel ähnlich, jedoch regnet es auf der westlichen Hälfte etwas häufiger als im Osten Singapurs. Obwohl der Inselstaat ganzjährig bereisbar ist, bevorzugen viele Urlauber die Monate März – September.


Reisende aus Mitteleuropa brauchen meist einige Tage, bis sie sich an die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 84% gewöhnt haben. Am frühen Morgen liegt die Luftfeuchtigkeit bei unangenehmen 90%, im Tagesverlauf verringert sie sich und das Klima ist erträglicher. Trotz der Schwüle ist ein Besuch des Landes zu jeder Jahreszeit möglich. Empfehlenswert ist das Tragen von lockerer, leichter Kleidung aus Baumwolle oder Funktionsmaterialien. Da die Sonneneinstrahlung sehr intensiv ist, sollte auch unbedingt auf einen guten Sonnenschutz geachtet werden. Die Klimaanlagen sind – wie in vielen tropischen Ländern - meist kalt eingestellt, wer empfindlich ist, sollte immer eine dünne Jacke dabei haben.

Es gibt in Singapur zwar keine Jahreszeiten, aber zwei unterschiedliche Wetterperioden – ausgelöst durch die Monsune. Der Südwest-Monsun weht in den Monaten Juni bis September, der Nordost-Monsun beeinflusst von Dezember bis Februar das Klima. Während des Nordost-Monsuns gibt es ausgiebige Niederschläge, die häufig von heftigen Gewittern begleitet werden. Dabei ist es oft sehr windig. Besonders im September und im Januar treten mitunter mehrere Regentage in Folge auf, meist gibt es jedoch nur kurze Schauer, so dass ein Besuch des Landes auch in der Regenperiode zu empfehlen ist. Es bleibt auch an regnerischen Tagen warm, die Temperaturen erreichen Werte bis 30°C. Der Südwest-Monsun bringt mäßige Niederschläge, die meist am frühen Nachmittag fallen. Am Morgen bestimmen starke Windböen das Wetter. In den Monaten zwischen den Monsunen regnet es deutlich weniger und der Wind lässt nach.

 
 
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